Alle Artikel mit dem Schlagwort: Reiseführer

Mein Buch: „Sylt für Klookschieter“

Zu Deutschlands schönster Insl hat jeder eine Meinung, die einen finden sie zu kalt, zu teuer und zu schicki-micki. Und die anderen? Die lieben sie ganz einfach. Mein Lexikon „Sylt für Klookschieter“ wendet sich an beide: Die einen werden nach der Lektüre wissen, dass Sylt sehr viel mehr ist als nur die vermeintliche Promi-Insel: Nämlich ein Eiland mit wundervollen Naturschätzen, liebenswerten Traditionen und einer spannenden Vergangenheit. Und die anderen werden Sylt noch mehr lieben und noch besser kennen. Denn „Sylt für Klookschieter“ vermittelt jede Menge Kulinarisches und Kulturelles, aber ebenso Kurioses und Klugscheißerisches. Oder wusstet Ihr etwa schon, warum früher auf Sylt in Giftbuden Schnaps getrunken und in einem Ziegenstall getanzt wurde? Oder wo Ihr auf der Insel Klein-Afrika und die berühmten Riesenbetten findet? Kennt Ihr Pidder Lüng, Gret Palucca oder die schöne Tradition des Jöölbooms? Nein? Dann solltet Ihr schnell anfangen zu lesen.Mein Buch nimmt Euch mit auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit und Gegenwart der Insel und stellt Euch zudem außergewöhnliche Menschen vor, die das Leben auf Sylt geprägt haben.„Sylt für Klookschieter“: …

Mein Buch: „Glücksorte auf Sylt“

Unberührte Natur, außergewöhnliche kulinarische Kreationen und unvergessliche Ausblicke über das Wattenmeer: All das bietet Sylt, die abwechslungsreichste aller Nordseeinseln.  In meinem neuen Buch präsentiere ich 80 einzigartige Highlights, die zeigen, dass Sylt neben spektakulären Schauplätzen auch viele Ruhe-Oasen bereithält. Eine Bereicherung für jeden, der seine ganz persönlichen Glücksmomente auf der Insel finden möchte. Finde dein Glück auch auf www.gluecksorte.de. Claudia Welkisch, „Glücksorte auf Sylt: Fahr hin und werd glücklich“ 168 Seiten | Taschenbuch ISBN 978-3770020355 3. Auflage | 14,99 EUR (D) Erschienen am 1. April 2018

Neapel: Keine Liebeserklärung!

Ich habe selten, nein, eigentlich noch nie einen Reiseführer gelesen, der so wenig Lust auf das vorgestellte Reiseziel machte, wie mein Neapel-Reiseführer. Kleine Kostprobe gefällig? Bitte schön: „Der Corso Umberto ist eine abgasverseuchte Verkehrsader…. Aber auch seine nähere Umgebung sollte man mit Vorsicht genießen, angefangen mit der Piazza Garibaldi, dem Bahnhofsplatz, wo die Luft nach Meinung vieler vor Gefahr nur so knistert.“ Neben ein paar wenigen Sehenswürdigkeiten empfahl der Autor vor allem Plätze und Viertel, die man nicht besuchen sollte, ließ sich über Müll, die Mafia und natürlich auch die Müllmafia aus und warnte vor bösen Schwarzmarkthändlern und Moped-fahrenden Taschendieben, die es auf unschuldige Touristen abgesehen haben. Daneben gab es noch ein paar Seiten über die Verkehrsproblematik und den daraus resultierenden Smog, der fast ständig über der Stadt hängt. Bella Napoli? Wohl eher nicht. Warum wir uns auf unserer Fahrt von Rom an die Amalfiküste dennoch für einen zweitägigen Zwischenstopp in Neapel entschieden haben? So genau wissen wir das auch nicht… Vielleicht dachten wir, dass Geschmäcker ja bekanntermaßen verschieden sind und dass der Reiseführer-Autor vielleicht …